Weg mit den Worthülsen!

Unsinnige Wörter dienen dem Möblieren des Schweigens

Nathalie Sarraute

In der gesprochenen Sprache kommen Füllwörter häufig vor, weil wir beim Formulieren kleine – äh – Denkpausen brauchen. In der Schriftsprache sollten wir sie vermeiden, weil sie den Text unnötig aufblähen und vom Inhalt ablenken.

Streichen sollten Sie alle nichtssagenden Wörter:

Wir können uns durchaus am nächsten Freitag treffen. Ich werde dann um 10.00 Uhr bei Ihnen sein.

Achten Sie in Ihren eigenen Texten auf ständig wiederkehrende sprachliche Marotten. Zum Beispiel: „also“, „halt“, „geradezu“, „nämlich“, „praktisch“.

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